Vergangene Veranstaltungen

März/April 2019

Wir präsentieren zusammen mit Saeed Hani Möller die Kunstausstellung „GYMNOS“ in der Galerie Netzwerk.

Vom 22.März bis 13. April zeigt die Ausstellung „GYMNOS“ Fotografien, Videokunst und Installationen, die in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Belgien, Luxemburg, Spanien, Frankreich und Deutschland entstanden sind.

„Nach 26 Jahren in einer Gesellschaft, in der Nacktheit immer mit Scham und Sünde in Verbindung gebracht wurde, spürte ich in Deutschland zum ersten Mal die Freiheit, meine Tänzer und mich für meine Kunst auszuziehen“, so Saeed Hani Möller. In den dreieinhalb Jahren seit seiner Ankunft in Trier tanzte Hani Möller nicht nur in zahlreichen Theater- und Kompanieproduktionen, sondern inszenierte auch zwei eigene Stücke: „One Night Stand“ und „Dem Menschen ein Wolf“. Neben ihren umjubelten Premieren in der Tufa waren sie auch auf internationalen Tanzfestivals zu sehen. Im Rahmen der letzten Produktion entstand eine Fotoreihe mit Aufnahmen des belgischen Fotografen Bert van Pelt, die sich gekonnt zwischen virtuoser Zartheit und brachialer Wuchtigkeit bewegt.

Neben seiner Tätigkeit als Tänzer und Choreograf steht Hani Möller zudem regelmäßig als Model vor der Kamera. Das Ergebnis sind Aktdarstellungen, die durch ihre Sinnlichkeit und Ästhetik als klares Statement gegen ein System der aufgezwungenen Scham und visuellen Keuschheit zu verstehen sind. Sie sind ein Appell für einen freieren Umgang mit Körperlichkeit und Nacktheit. Ergänzt werden die Arbeiten von Szenenfotos und Videos aus beidenTanzstücken sowie Rauminstallationen, die mit Unterstützung des Vereins menschMITmensch e.V. entstanden.

November/Dezember 2018

Unser Contemporary Dance Project "DEM MENSCHEN EIN WOLF" unter der künstlerischen Leitung von Choreograf Saeed Hani feiert vier vielumjubelte Aufführungen in der Tufa Trier mit begeisterter Resonanz bei Publikum und Presse.

"Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit" schrieb der römische Dichter Titus Maccius Plautus im 3. Jahrhundert vor Christus in seiner Komödie „Asinaria“. Demnach ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, sondern vielmehr ein Wolf, wenn er nicht weiß, wie dieser geartet ist – anders gesagt, wenn dieser ihm fremd ist. Dann seien Menschen lediglich darauf aus, ihren eigenen Nutzen zu maximieren und seien somit nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.

Im 17. Jahrhundert griff der englische Philosoph und Staatstheoretiker Thomas Hobbes in der Widmung seines Werkes „De Cive“ an William Cavendish dieses negative Menschenbild auf, jedoch nicht um das Verhältnis der Menschen zueinander zu charakterisieren, sondern um das Verhältnis zwischen den Staaten zu beschreiben. Hier müssten "selbst die Guten bei der Verdorbenheit der Schlechten ihres Schutzes wegen die kriegerischen Tugenden, die Gewalt und die List, das heißt die Raubsucht der wilden Tiere, zu Hilfe nehmen."

Auch im Jahre 2017 hat dieses Bildnis nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Auseinandersetzung mit dem Weltbild von Plautus und Hobbes, projiziert auf die aktuellen gesellschaftlichen Ereignisse, bilden das zentrale Thema des Tanzprojektes „Dem Menschen ein Wolf“, unter der künstlerischen Leitung von Choreograph Saeed Hani, der im Herbst 2015 als syrischer Flüchtling nach Deutschland kam.

Gemeinsam mit fünf Tänzerinnen und Tänzern thematisiert Saeed Hani den Umgang der Menschen mit dem Fremden. Sehen wir den Fremden wirklich nicht als Mitmenschen an, sondern unterstellen ihm Eigenschaften wie Argwohn, Gier und die Gefährlichkeit eines Raubtieres nur basierend auf seiner Andersartigkeit? Entgegen der misanthropischen Denkweise erfuhr Saeed Hani viel Unterstützung und Anteilnahme bei seiner Ankunft in Deutschland, obwohl er seinen Helfern anfangs ein völlig Fremder war. Kann also Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit doch bestehen, in einer Zeit voller Egoismen und Selbstsucht?

Über diese Fragen hinaus will „Dem Menschen ein Wolf“ Motive und Perspektiven des menschlichen Zusammenlebens beleuchten. Warum folgen so viele Menschen den einfachen Parolen von Demagogen, die Mauern statt Brücken propagieren? Warum fürchten so viele Menschen einen persönlichen Verlust, wenn sich die Gesellschaft solidarisch zeigt? Ist der menschliche Egoismus doch so grenzenlos wie Schopenhauer ihn beschrieb?

„Dem Menschen ein Wolf“ soll dem Zuschauer eine Reflexionsfläche für das aktuelle Zeitgeschehen bieten und ihn auffordern, sich darin zu positionieren. Gerade in einer Zeit, in der es nahezu unmöglich geworden ist, die Nachrichten zu verfolgen, ohne an dem Berichteten zu verzweifeln, den Verstand zu verlieren oder in eine Schockstarre zu verfallen, ist es Aufgabe der Kunst, gesellschaftspolitische Themen auf die Bühne zu bringen und den Zuschauer zum Denken und Reflektieren anzuregen.

Teaser "DEM MENSCHEN EIN WOLF"


 Juli 2018

Grandioser Erfolg beim Full Moon Dance Festival in Finnland

Unsere Tanz-Produktion "ONE NIGHT STAND" sorgte für Furore auf dem renommierten Festival in Pyhäjärvi, Finnland.

In seiner 27. Ausgabe präsentierte das finnische Full Moon Dance Festival unter dem Motto "Dance and Music Across Cultural Borders" fünfzehn Tanzaufführungen - darunter auch unsere Produktion "ONE NIGHT STAND". Mit der internationalen Programmauswahl und der Beteiligung von Künstlern aus vierzehn Nationen, wolle man besonders die Bedeutung von interkulturellem Dialog betonen, so der künstlerische Leiter des Festivals, Choreograf und Tänzer Alpo Aaltokoski. Wie treffend, denn dies ist auch genau das Anliegen unseres Vereins. "ONE NIGHT STAND" mit Choreograf und Tänzer Saeed Hani (Syrien) und den TänzerInnen Catarina Barbosa (Portugal), Valentina Zappa (Italien), Maher Abdul Moaty (Syrien), Baptiste Hilbert (Belgien) und Niel Medeiros (Brasilien) löste beim Publikum nicht enden wollende Beifallsstürme aus. Die finnische Presse bedachte uns zudem mit einer umfangreichen Berichterstattung, u.a. drei Seiten im Kulturteil der größten und wichtigsten finnischen Tageszeitung Helsingin Sanomat. Zudem tanzte Saeed als Solist bei der Eröffnung und der Abschlussveranstaltung des Festivals. Weitere Fotos und Informationen gibt es hier.


Many thanks to our amazing dancers, the wonderful team of Full Moon Dance Festival, especially to Erkki & Alpo, to the great sound & light techincians of Sun Effects, to “Nationales Performance Netz” & "Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien" for their kind support and to all our new friends we made in Finland. Kiitos, Täydenkuun Tanssit!


ONE NIGHT STAND beim 27. Full Moon Dance Festival in Finnland

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Pressestimmen:

Das Werk des syrischen Choreografen Saeed Hani "One Night Stand" war wie eine Sammlung von Gemälden, die von einem Künstler gemalt wurden. Die visuell wunderschöne Arbeit behandelte Tabus und die Lage von sexuellen Minderheiten im Nahen Osten (übersetzt aus dem Finnischen).

Pyhärjaven Sanomat, 01.08.2018


Das Stück wurde Samstagabend im Rahmen des Full Moon Dance Festivals vor nahezu ausverkauftem Haus aufgeführt... nach dem Ende erhob sich der Großteil des Publikums zu Standing Ovations (übersetzt aus dem Finnischen).

Helsingin Sanomat, 31.07.2018


"Mein Monster" auf der Kunstbrücke Gartenfeld

Bunter geht nicht - "MEIN MONSTER" auf der Kunstbrücke Gartenfeld

Die monatelangen Vorbereitungen für diese "monsterhafte" Installation wurden belohnt durch strahlenden Sonnenschein, gut gelauntes, staunendes Publikum aus ganz Trier und Luxemburg, begeisterte Redner, fetzige Musik und leckeres Selbstgemachtes im Rahmen der Vernissage am 26. Mai. Die Künstlerin Tania Kremer-Sossong und der Verein menschMITmensch können sich über den großen Erfolg freuen und gleich neue Pläne schmieden. Die Ausstellung bleibt bis Ende August an der Gartenfeld-Brücke, dann gehen die Monster auf die Reise nach Luxemburg, um auch dort präsentiert zu werden.

Danke an Jenz Dieckmann für die tollen Fotos.

 Vielen Dank an Manfred Rudolf für den Beitrag zu "Mein Monster" auf der Kunstbrücke Gartenfeld.

 

RICHTUNGEN an der KUNSTBRÜCKE GARTENFELD

Auf der KUNSTBRÜCKE Gartenfeld in Trier-Ost wird die Kunstinstallation "RICHTUNGEN" am 8. September 2017 von der Künstlergruppe Zinkflug eröffnet.

Mit über hundert Kunstinteressierten und vielen Jugendlichen aus nah und fern wurde auf der Kunstbrücke Gartenfeld gefeiert, musiziert, getrommelt und getanzt.

Lob und Anerkennung gab es vom Kulturdezernenten Thomas Schmitt und vom Ortsvorsteher Dominik Heinrich für den bunten Schilderwald mit den über 300 Traumzielen, Wünschen und Sehnsuchtsorten, der von mehr als 70 Teilnehmern in Workshops gestaltet wurde.

Die Kunstbrücke Gartenfeld - ein Ort der Begegnung und des Kennenlernens, zum Verweilen, zum Lesen, Schmunzeln, Nachdenken.

Interkulturelles Konzert am 20. September 2017 in der TUFA

Sehr gerne ist der Verein menschMITmensch eine Kooperation mit dem Dekanat Trier eingegangen, um im Rahmen der deutschlandweiten Interkulturellen Woche  (weiter-führende Informationen unter www.interkulturellewoche.de) auch in Trier jungen geflüch-teten Künstlern und Liedermachern eine Bühne zu bieten. Der Große Saal der TUFA war bei freiem Eintritt voll besetzt, das Publikum ebenso multikulturell wie die Künstler.
Es sangen und spielten mit großer Leidenschaft:
Jonik Hajoyan aus Armenien, Gesang und Klavier
André Manchen und Julia Schröder aus Trier, Gesang und Gitarre
Sway G., HipHop Gruppe aus Trier und Indonesien
Sipan, Rap Sänger aus Syrien
Mohamed Kushari aus Syrien, Gesang und Gitarre
Farid und Bahare mit Freund aus dem Iran, Gesang, Gitarre und Cajon

Vielen Dank an Thomas Kupczik, Pastoralreferent im Dekanat Trier, der sehr effizient dieses Konzert organisiert hat.

Die KUNSTBRÜCKE Gartenfeld in Trier-Ost wurde am 17. Juni 2017 eröffnet mit der Auftaktveranstaltung "Willkommen - Hand in Hand mit Europa"



In Hinsicht auf die nicht einfache Situation der Flüchtlinge hat die Künstlerin und rheinland-pfälzische Friedenspreisträgerin Annamalt die Installation und Mitmach-Performance „Willkommen – Hand in Hand mit Europa“ an der Brücke präsentiert. Das Kunstprojekt setzt sich für den Traum eines weltoffenen Europa ohne Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein.

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Tanz- und Marionettenstück "Rotkäppchen" beim TUFA-Festival SommerHeckMeck 2017

Viel Freude und Staunen bei heimischen und geflüchteten Kindern und Eltern bei diesem "manipulierten" Märchen im Rahmen des diesjähigen SommerHeckMeck am 8. Juli 2017 in der TUFA, nach einer Idee von Maher Abdul Moaty.
Es tanzten und spielten Maher Abdul Moaty, Aifric Ni Chaoimh, Pascale Toniazzo, Saif Al-Khayyat, Hannah und Uta Ensch.
Mehr Informationen unter www.maherabdulmoaty.com/rotkappchen

Foto: Pascale Toniazzo

Wiederaufführung des erfolgreichen Tanzstücks "One Night Stand" beim TUFA-Festival SommerHeckMeck am 17. Juli 2017

Auch die wiederholte Aufführung dieses brandaktuellen Stückes war ein großer Erfolg und wurde mit standing ovations belohnt.
Gerade für Jugendliche ist und bleibt die Thematik "Sexualität im Spiegel der Gesellschaft in der arabischen Welt und hier" von besonderem Interesse.
Tänzer und Choreograf Saeed Hani will dabei vor allem aufklären und Verständnis fördern, im Besonderen auch über das Thema Homosexualität.
Mehr Informationen unter www.hanidance.de

Jazz-Duo Petra & Winfried Bungert bei den Heilig Rock Tagen Trier 2017

In der Reihe "Artists for Refugees" präsentieren sich unsere Vereinsmitglieder Petra Bungert (Sängerin) und Winfried Bungert (Gitarrist) im Café International im Rahmen der diesjährigen Heilig Rock Tage mit einer Auswahl von Jazz-Klassikern.

Foto: Brigitte Buddig


17.10.2016 Tufa Trier

Fotorückblick Auftakt der Reihe "Artists for Refugees" mit Allie im kleinen Saal der Tufa.

Fotos: Heiko Mönnich

Fotorückblick Ranim al Malat auf der Illuminale Trier 2016 - Augustinerhof & Viehmarkt

 Ranim Al Malat hat mit mehreren flash-mob-ähnlichen Auftritten auf sehr ungewöhnliche  Weise die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich gezogen (30.09.2016).
Großartige Unterstützung erhielten wir von Nick von ROCKETZ - www.rocketz.de

Mehr Informationen unter www.trier-info.de/illuminale

 Vom 8. bis 14. August 2016 / Morbach

WORKSHOP unseres Vereinsmitglieds Ranim Al Malat
für deutsche und syrische Kinder in Morbach


... und 5-6-7-8 ... Die Uhr des Tanzes hat sie gerufen. Die kleinen Teilnehmer genossen anspruchsvolle, aber auch harte Arbeit mit der Tanz-Choreografin Ranim Al Malat.
Mehrere Stunden täglich Tanz, Theater und Sport. Die Kinder sollten die Möglichkeit erhalten, sich selbst zu entdecken und aus sich herauszukommen.
Ranim gab ihnen die Möglichkeit, das Miteinander unterschiedlicher Kulturen in der Erarbeitung eines kleinen Musicals zu üben und sich und die anderen dabei zu verstehen.
Dabei konnte jeder seine eigenen Talente entdecken und präsentieren. Das begeisterte und bunte Publikum aus Familien und Freunden applaudierte stolzen und glücklichen Kindern.

Eine wunderbare Kooperation mit dem Verein "Kunst im Gewächshaus e.V." in Morbach  -   https://www.facebook.com/kunstimgewaechshaus

Fotos: David Schmitz

23.06.2016 & 24.06.2016 / TUFA Trier

ONE NIGHT STAND


Trailer  "ONE NIGHT STAND"

Tänzer: Baptiste Hilbert, Ranim Al Malat, Niel Medeiros, Maher Abdul Moaty, Catarina Barbosa, Saeed Hani
Choreografie: Saeed Hani
Management: Marion Poma
Media/Marketing: Oliver Möller
Tontechnik: Björn Nafe
Video: Ina Froitzheim

Sechs KünstlerInnen und Künstler aus Syrien und Europa thematisieren mit „ONE NIGHT STAND “ die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Sexualität im arabischen und europäischen Raum. Selbst aufgewachsen in einer von konservativer Sexualmoral geprägten syrischen Gesellschaft, will Tänzer und Choreograf Saeed Hani vor allem junge Menschen aufklären und gegenseitiges Verständnis fördern. Ein besonderes Anliegen ist ihm hierbei auch das Thema Homosexualität, da gleichgeschlechtliche Liebe in der arabischen Welt mit drakonischen Strafen verfolgt wird. Im Anschluss an die Aufführung finden Podiumsdiskussion statt, bei der offenen und auch weniger offenen Menschen jeden Alters und Herkunft Gelegenheit gegeben wird, sich zu diesem für viele nicht einfachen Thema zu äußern und auszutauschen.

Saeed Hani absolvierte seine Tanzausbildung am Higher Institute for Dramatic Arts in Damaskus, Syrien. Im Anschluss arbeite er als Tänzer und Choreograf am Caracalla Dance Theatre in Beirut, Libanon, und wirkte  in zahlreichen internationalen Produktionen, u.a. in China, Italien, Oman, Algerien und Katar, mit.

Information in English here.

Fotos: David Schmitz

Fotos: Marijus Bičkovas

25.06.2016 / TUFA Trier

Workshop Contemporary Dance "One Night Stand” mit Saeed Hani

Im Rahmen eines Workshops zeigt Saeed Hani exemplarisch an seiner choreografischen Arbeit zur Produktion „One Night Stand“, wie sich aus realen, gewöhnlichen Bewegungen des Körpers eine ausdrucksstarke Choreografie entwickeln lässt und setzt gemeinsam mit den TeilnehmerInnen einzelne Szenen um.                   

29.04.2016 / TUFA Trier

Was ist anders hier?

Flüchtlinge fotografieren das Andersartige in ihrer neuen Heimat.

Erste Ergebnisse wurden in einer Fotoprojektion mit Musik und deutsch/arabischen Texten anlässlich der Ausstellung Kunstasyl in der TUFA Trier zusammengefasst.

 
Die Akteure des Projektes Fotografie bei der Arbeit.

Abdelahad Boutros und David Schmitz bei der Fotoarbeit am Moselstadion Trier.

16.04.2016

Performance beim Internationalen Café / Heilig Rock Tage Trier

Ranim Al Malat und Maher Abdul Moaty (beide aus Syrien) begeistern das Publikum mit ihrem Tanzstück "Marajel", in welchem sie die Konflikte von Mann und Frau in der arabischen Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne aufzeigen. Zuvor erschaffen Sänger Abdelahad Boutrus (Syrien) und Saif Al-Khayyat (Irak) an der arabischen Laute (Oud) magisch-meditative Momente mit Musik und Gesang aus der Liturgie der syriakisch-katholischen Kirche.
 


Fotos: Ina Froitzheim